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NEIN zur neuen Filmsteuer

Streaming-Anbieter wie Netflix oder Disney+ sowie private TV-Sender wie 3+, Sat1 oder Pro7 müssen mindestens 4 Prozent ihrer CH-Bruttoeinnahmen Schweizer Filmschaffenden abliefern oder eine Ersatzabgabe bezahlen. Diese neue Filmsteuer kann überdies beliebig erhöht werden. Die Zeche bezahlen Konsumentinnen und Konsumenten. Unser Nein ist auch eine Absage an höhere Abogebühren.

NEIN zur Zwangsquote für Filme

Streaming-Anbieter sowie private TV-Sender müssen neu mindestens 30 Prozent europäische Filme anbieten. Zudem sollen diese besonders gekennzeichnet und gut auffindbar sein. Erfolgreiche Filme und Serien aus dem Ausland fallen somit aus dem Programm. Wir sagen Nein zu dieser staatlich verordneten Filmquote.

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Matthias Müller
Präsident Jungfreisinnige Schweiz
Jill Nussbaumer
Vize-Präsidentin Jungfreisinnige Schweiz
Jonas Lüthy
Vorstand Jungfreisinnige Schweiz
Michael Umbricht
Vorstand Jungfreisinnige Schweiz
Thomas Juch
Vorstand Jungfreisinnige Schweiz
Fabian Kuhn
Vorstand Jungfreisinnige Schweiz
Philipp Eng
Vorstand Jungfreisinnige Schweiz
Samuel Hasler
Junge SVP
Tobias Vögeli
Co-Präsident Junge GLP
Viriginie Cavalli
Co-Präsidentin Junge GLP
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Susanne Mehr

,

Mitglied FDP

Roger Stalder

,

Grossrat SVP

Marc Utzinger

,

Parteilos

Daniela Schneeberger

,

Nationalrätin FDP

Gregor Rutz

,

Nationalrat SVP

Philipp Kutter

,

Nationalrat Die Mitte

Stefanie Heimgartner

,

Nationalrätin SVP

Diana Gutjahr

,

Nationalrätin SVP

Franz Grüter

,

Nationalrat SVP

Andreas Glarner

,

Nationalrat SVP

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Kontakt
Referendumskomitee Filmsteuer Nein
Postfach 54
8416 Flaach
filmsteuer@jungfreisinnige.ch